Sind Sie auf der Suche nach einem Zwergpinscher Welpen, Zwergpinscher Mix, Zwergpinscher Deckrüden oder möchten Sie einem Zwergpinscher In Not helfen? Hier gibt es kostenlose Zwergpinscher Anzeigen.

Wann sollte ich mit meinem Zwergpinscher zum Tierarzt gehen?


Zunächst die gute Nachricht: Der Zwergpinscher ist ein sehr robuster kleiner Zeitgenosse und die Rasse neigt erfreulich selten zu genetischen Erkrankungen.

Trotzdem kann Ihr Vierbeiner natürlich ab und zu krank werden und medizinische Hilfe benötigen. Manchmal ist es möglich, kleinere Wehwehchen selbst erfolgreich zu behandeln, allerdings sollten auch minimale Krankheitsanzeichen nie unterschätzt und auf die leichte Schulter genommen werden.

Denn oftmals zeigt ein Hund erst deutliche Schmerzen oder Unwohlsein, wenn die Erkrankung bereits fortgeschritten ist. Ziehen Sie darum auch bei geringfügigen Anzeichen im Zweifelsfall immer ein Arzt hinzu.

Besonders, wenn Symptome länger als 24 Stunden andauern (z.B. Durchfall) oder der Hund akute Schwierigkeiten oder Schmerzen hat. Lieber einmal zu viel im Wartezimmer sitzen, als hinterher zu bereuen.

Zwergpinscher Krankheiten
Was sind typische Zwergpinscher Krankheiten? Zum Glück hat der Zwergpinscher meistens keine Erbkrankheiten.

Krankheiten vermeiden: Regelmäßige Vorsorgetermine:

Impftermine

Um den Hund ausreichend vor gefährlichen Infektionen zu schützen, sollten Sie die Auffrischimpfungen stets wahrnehmen. Je nach Hersteller und Impfstoff gelten dabei unterschiedliche Intervalle für die Auffrischung. Für die Grundimmunisierung muss der Welpe oder der Hund hingegen zunächst in kürzeren Abständen für die Injektionen zum Tierarzt.

Wurmkuren

Impfungen sollen das Immunsystem darauf vorbereiten, einen bestimmten Erreger zu bekämpfen und erfolgreich abzuwehren. Hat der Hund jedoch Würmer, so arbeitet die körpereigene Abwehr bereits auf Hochtouren.

Die gewünschte Immunreaktion gegenüber dem Impfstoff findet so unter Umständen nicht statt. Um dies zu verhindern, sollte 7-10 Tage vor der Impfung eine Wurmkur erfolgen. Vor jeder Impfung ist also das absolute Minimum.

Je nach Ansteckungsgefahr kann oder sollte der Zwergpinscher jedoch bis zu 4-mal jährlich entwurmt werden. Alternativ kann eine Kotprobe Aufschluss über die Notwendigkeit einer Wurmkur geben und nach Bedarf behandelt werden.

Wenn der Zwergpinscher Verhaltensauffälligkeiten zeigt:

Wann muss ich mit meinem Zwergpinscher zum Arzt?

  • Wann muss ich mit meinem Zwergpinscher zum Arzt?
    Wann muss ich mit meinem Zwergpinscher zum Arzt?

    Der Hund ist auffallend schlapp und Müde

  • Zeigt Aggressionsverhalten, z.B. beim Anfassen (Hinweis auf Schmerzen!)
  • Zittern, starkes Hecheln und Speicheln (Schmerzen, Vergiftung, neurologisches Problem, Stress)
  • Kratzt oder leckt sich auffallend oft oder knibbelt mit den Zähnen im Fell (Schmerzen, Allergien, Parasiten)
  • Schlittenfahren: Der Zwergpinscher rutscht mit dem Hinterteil über den Boden, weil die Analdrüsen entzündet/verstopft sind oder wegen Juckreiz durch Wurmbefall.

Bei Veränderungen im Fress- und/oder Trinkverhalten:

  • Futterverweigerung oder Appetitlosigkeit
  • Vermehrter Durst (Entzündungen, Nierenprobleme)
  • Vermehrter Appetit bei gleichzeitigem Gewichtsverlust oder Abmagern (Darmparasiten)
  • Trinken wird verweigert

Wenn Ihr Zwergpinscher krank aussieht oder Sie Auffälligkeiten entdecken:

Fell

  • Stumpfes, glanzloses Fell
  • Kahle Stellen, Schuppen
  • Hautrötungen oder Entzündungen
  • Parasiten

Augen

  • Getrübte Linse
  • Rötungen / Entzündungen
  • Ausfluss
  • Fremdkörper
  • Verklebungen (Hund bekommt das Auge kaum auf)

Nase

  • Mit dem Zwergpinscher zum Tierarzt: Krankheiten
    Mit dem Zwergpinscher zum Tierarzt: Krankheiten

    Starker Ausfluss

  • Häufiges Niesen
  • Sehr heiß und trocken

Maul und Zähne

  • Starker Mundgeruch
  • Brauner Zahnstein
  • Abgebrochener Zahn
  • Zahnfleischentzündungen oder Schwellungen
  • Sehr blasses Zahnfleisch
  • Fremdkörper

Ohren

  • Ohrrandprobleme mit Bläschen/Verdickungen (Problem speziell bei Zwergpinschern)
  • Übermäßig viel Ohrenschmalz
  • Dunkle krümelige Ablagerungen (Milbenbefall)
  • Entzündungen/Rötungen
  • Gestank

Kot

  • Plötzliche Veränderungen in der Konsistenz
  • Blutbeimengungen
  • Würmer im Kot
  • Schleimiger Kot
  • Fremdkörper

Urin

  • Ständiger Harndrang
  • Unwillkürlicher Harnverlust
  • Blut im Urin
  • Ausfluss aus Geschlechtsorganen
  • Stark verfärbter Urin

 

Falls der Zwergpinscher Koordinations- und Bewegungsschwierigkeiten hat:

  • Nichtbelasten eines Beines oder Lahmen
  • Gleichgewichtsstörungen
  • Lähmungen
  • Kopfschiefhaltung

Als Besitzer kennen Sie Ihren Zwergpinscher am besten und können krankheitsbedingte Veränderungen oder Verhaltensauffälligkeiten darum oft schnell entdecken. Doch nicht immer sind die ersten Krankheitsanzeichen auf den ersten Blick ersichtlich.

Eine gute Beobachtungsgabe und regelmäßige kurze Kontrolluntersuchungen zu Hause können jedoch helfen, Probleme frühzeitig zu entdecken und schnellstmöglich behandeln zu lassen.

Wenn Sie eines der oben genannten Symptome bei Ihrem Zwergpinscher entdecken, sollten Sie vorsichtshalber die Tierarztpraxis aufsuchen. Warten Sie nicht, ob Auffälligkeiten von alleine verschwinden, dies kann die Lage nur verschlimmern und eine erfolgreiche Therapie unnötig erschweren.


Welche Krankheiten können die Lebenserwartung des Zwergpinschers verringern?

Der Zwergpinscher hat eine hohe Lebenserwartung von 14-15 Jahren. Wie bei allen anderen Hunderassen auch, können Krankheiten die Lebensspanne des Vierbeiners jedoch verkürzen. Besonders, wenn sie zu spät entdeckt und behandelt werden.

Negativ auswirken können sich:

  • Schwere Infektionskrankheiten (Impfungen schützen!)
  • Krebs oder Tumore
  • Allergien
  • Herzfehler
  • Altersbedingte Krankheiten (z.B. Diabetes)
  • Epilepsie
  • Übergewicht
  • Rassetypische Erkrankungen

Welche rassetypischen Erkrankungen gibt es bei Zwergpinschern?

Die Rasse des Zwergpinschers ist erfreulicherweise sehr robust und gesund. Vereinzelt können jedoch genetisch bedingte Erbkrankheiten beim Zwergpinscher auftreten.

Allerdings sind sie durch kontrollierte Zuchtbemühungen von seriösen Züchtern selten geworden.

Was sind typische Erbkrankheiten beim Zwergpinscher?
Was sind typische Erbkrankheiten beim Zwergpinscher?

Mögliche typische Erkrankungen beim Zwergpinscher sind:

Ohrrandprobleme (Lederohr/Ohrrand-Nekrose)

Zwergpinscher Erbkrankheiten
Zwergpinscher Erbkrankheiten

Diese Krankheit beginnt oft mit Verdickungen an den Ohrrändern oder mit kleinen Bläschen. Durch Kratzen und Kopfschütteln können diese aufplatzen und bluten. Wird der Zwergpinscher nicht am Schütteln gehindert und bleiben die Wunden unbehandelt, so heilen Sie nicht oder nur sehr schwer wieder ab. Ein Absterben des Gewebes kann die Folge sein.

Patellaluxation (Kniescheibenverrenkung)

Die Patellaluxation kann Lahmheit und Schmerzen hervorrufen, wenn die Kniescheibe nicht richtig in der Gleitrinne im Oberschenkelknochen sitzt oder sogar herausspringt.

Darum müssen Züchter ihre Zwergpinscher und auch den Zwergpinscher Deckrüden auf diese Erkrankung untersuchen lassen, ehe die Hunde zur Zucht zugelassen werden. Dank dieser Bemühungen ist die Patellaluxation seltener geworden.

Progressive Retinaatrophie (PRA)

Bei der PRA geht die Netzhaut des Auges langsam zugrunde, was mit fortschreitendem Alter zu einer Erblindung führt. Im Anfangsstadium bewegen sich die Zwergpinscher bei Spaziergängen in der Dämmerung oder im Dunkeln plötzlich sehr unsicher oder stoßen gegen Gegenstände. Die progressive Retinaatrophie ist nicht heilbar.

Schablonenkrankheit

Die Schablonenkrankheit bezeichnet einen erblich bedingten Haarausfall, der häufig zunächst nur die Ohren betrifft, sich jedoch in einigen Fällen weiter ausbreiten kann. Das Fell dünnt an den betroffenen Stellen erst aus und fällt schließlich ganz aus. Zum Glück ist diese Krankheit aber ein rein optisches bzw. kosmetisches Problem.

Die oben aufgeführten genetischen Erkrankungen beschränken sich keinesfalls nur auf den Zwergpinscher. Auch andere Hunderassen können von ihnen betroffen sein. In der Regel gibt es bei Zwergpinschern allerdings keinerlei Probleme mit Hüftgelenksdysplasie (HD) oder Ellbogendysplasie (ED), wie dies bei vielen anderen Rassen häufig der Fall ist.


Durchfall beim Zwergpinscher – Mein Zwergpinscher hat Durchfall was tun?

Gelegentlicher Durchfall oder etwas breiiger Kotabsatz, der nach 24 Stunden von selbst wieder abklingt, ist normalerweise nicht bedenklich. Sollte er jedoch länger andauern, sich verschlimmern oder sich der Allgemeinzustand des Hundes ändern, heißt es umgehend einen Tierarzt aufzusuchen.

Dieser wird gezielt nach der Ursache des Durchfalls suchen und eine Therapie einleiten. Denn Durchfall ist keine Krankheit an sich, sondern ein Symptom, das als Begleiterscheinung verschiedenster Erkrankungen auftreten kann.

Zu den harmlosen Ursachen von Durchfall zählen unter anderem:

Probleme mit dem Futter:
Einige Hunde reagieren bei einer plötzlichen Futterumstellung mit Durchfall. Darum sollte der Zwergpinscher nach und nach an ein neues Futter gewöhnt werden.

Es könnte sich aber auch um eine Futterunverträglichkeit oder Allergie auf einen bestimmten Inhaltsstoff handeln. Hat der Hund in letzter Zeit etwas gefressen, das Sie ihm zuvor noch nie angeboten haben? Hat er etwas aus der Mülltonne stibitzt, was ihm nicht bekommen ist oder füttern Sie Essensreste?

Milch führt bei den meisten Hunden beispielsweise zu Durchfall, ebenso wie fetthaltige Lebensmittel.

Stress:
Es gibt sie manchmal, die kleinen Sensibelchen, die sehr empfindlich auf Veränderungen oder Abweichungen der täglichen Routine reagieren. Auch Aufregung führt mitunter zu Durchfall.

Weitere Ursachen:

Wie ist Durchfall beim Zwergpinscher zu behandeln?

  • 24-36 Stunden sollte der Hund fasten, achten Sie aber auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr.
  • Falls der Zwergpinscher wenig bis gar nichts trinkt, sollten Sie einen Tierarzt hinzuziehen, denn es droht eine gefährliche Austrocknung. Der Arzt kann den Flüssigkeitshaushalt mit Infusionen wieder in Balance bringen.
  • Füttern Sie nach der Fastenzeit erst mal eine Zeit lang Schonkost, wie breiig gekochten Reis mit magerem Hühnchen und Karotten. Fangen Sie mit kleinen Portionen an.

Wann sollte ich einen Tierarzt hinzuziehen?

  • Wenn der Durchfall länger als 24 Stunden anhält.
  • Der Hund zusätzlich erbricht.
  • Fieber oder andere zusätzliche Krankheitssymptome auftreten.
  • Sie Blut im Kot bemerken oder Schleim. Helles frisches Blut ist häufig nur selten zu sehen. Häufiger sind dunkle Schlieren oder sehr dunkel eingefärbte Ausscheidungen. Innere Verletzungen, Giardien und einige Infektionskrankheiten haben blutigen Durchfall als Begleitsymptom.

Erbrechen beim Zwergpinscher – Was tun?

Viele Hunde führen Erbrechen herbei, indem Sie auf den Spaziergängen Gras oder Blätter von Büschen fressen. Dabei werden die Grashalme meist gemeinsam mit gelber Gallenflüssigkeit erbrochen, seltener mit einem unverdaulichen oder spitzen Gegenstand, wie z.B. einem Knochen. Doch nicht jeder Hund, der hin und wieder gern am Grün knabbert, wird das Gras hinterher wieder auswürgen.

Ebenso kann starker Hunger zum Würgen und Ausspucken gelber Gallenflüssigkeit führen. Hier sollten Sie vielleicht die Futterration auf mehrere kleine Mahlzeiten aufteilen. Ähnlich verhält es sich bei gierigen Nimmersatts, die ihr Futter in nur wenigen Augenblicken hastig hinunterschlingen, ohne dabei richtig zu kauen. Kleinere Mahlzeiten oder ein spezieller Hundenapf gegen Schlingen können Abhilfe schaffen. Gibt es Nassfutter, das zuvor im Kühlschrank gelagert wurde, sorgt auch die niedrige Temperatur manchmal fürs Erbrechen.

Machen Sie sich übrigens keine Sorgen, falls Ihr Welpe mal sein Futter erbricht und anschließend wieder frisst. Dies kommt gelegentlich vor.

Weitere Ursachen:

  • Entzündungen
  • Tumore
  • Infektionskrankheiten
  • Vergiftung
  • Stress
  • Magenschleimhautentzündung
  • Diabetes
  • Fremdkörper

Zwergpinscher Erbrechen – Wann sollte ich einen Tierarzt hinzuziehen?

  • Wenn der Hund sich nicht nur einmal, sondern mehrmals am Tag übergibt.
  • Der Zwergpinscher sich an zwei aufeinanderfolgenden Tagen erbricht.
  • Sie Blut oder Würmer im Erbrochenen sehen.
  • Der Hund permanent würgt und versucht sich zu erbrechen, es ihm aber nicht gelingt (Fremdkörper!).
  • Ihr Hund Schwierigkeiten beim Atmen hat oder Sie Atemgeräusche vernehmen.
  • Weitere Krankheitssymptome hinzu kommen.

Was tun wenn Zwergpinscher eine Ohrenentzündung hat?

Hat der Zwergpinscher eine Ohrentzündung, so sollten Sie als Halter gar nicht erst versuchen diese zu behandeln, sondern direkt den Profi ranlassen und in die Tierarztpraxis fahren.

Er wird das Ohr reinigen, desinfizieren und mit Tropfen oder einer Salbe behandeln, die ein Antibiotikum enthält und gegen Pilze wirkt. Durch die Gabe von Cortison lassen hingegen der Juckreiz und die Schmerzen rasch nach.

Sie erkennen Ohrentzündungen meist an folgenden Symptomen:

  • Kopfschiefhaltung
  • Häufiges Kratzen der Ohren
  • Kopfschütteln
  • Berührungsempfindlichkeit
  • Übel riechender Geruch aus den Ohren
  • Rötung der Ohrmuschel oder des Gehörgangs
  • Eiter
  • Schwellungen

Ursachen für Ohrentzündungen:

  • Milben
  • Hefepilze
  • Bakterien
  • Fremdkörper
  • Unbehandelte Verletzungen
  • Allergien
  • Übermäßige Produktion von Ohrenschmalz

Wie kann ich Ohrentzündungen bei meinem Zwergpinscher vorbeugen?

Allein schon aufgrund der zuvor beschriebenen Ohrrandprobleme sollten Sie die Lauscher des Zwergpinschers immer gut im Auge behalten und regelmäßig kontrollieren. Folgendes können Sie tun, um Ohrentzündungen bei Ihrem Hund effektiv vorzubeugen:

  • Schauen Sie sich die Ohren jeden Tag kurz an und prüfen Sie diese auf Veränderungen.
  • Entfernen Sie Fremdkörper und Parasiten, wie Zecken.
  • Säubern Sie die Ohrmuschel bei Bedarf mit einem weichen und fusselfreien Tuch oder einem Stück Küchenpapier. Bei hartnäckigen Verschmutzungen können Sie das Tuch auch anfeuchten.
  • Nehmen Sie für jedes Ohr ein eigenes Tuch zum Auswischen.
  • Führen Sie keine Ohrenstäbchen und Ähnliches in den Gehörgang ein!
  • Trocknen Sie die Ohren nach der Reinigung immer gründlich ab.

Die Hausapotheke für den Zwergpinscher

Erste Hilfe Set für Zwergpinscher
Erste Hilfe Set für Zwergpinscher

Kommt es zu einem Notfall benötigt der Hund manchmal sofort Erste Hilfe und muss von Ihnen zunächst medizinisch versorgt werden, ehe es schnellstmöglich zum Tierarzt geht. Eine Hausapotheke oder ein Erste-Hilfe-Set für den Hund sollten Sie darum stets griffbereit haben und regelmäßig auf Vollständigkeit überprüfen. Es gibt auch kleinere Sets, die sich prima für unterwegs und auf Spaziergängen eignen.

Hier die Auflistung einer gut gefüllte Hausapotheke für den Zwergpinscher:

  • Medikamente, die der Hund regelmäßig oder auf Reisen nimmt
  • Hand- und Wunddesinfektionsmittel
  • Alkoholpads
  • Wasserstoffperoxid zur Reinigung von Wunden
  • Augenspülung
  • Bepanthensalbe/Fettcreme/Vaseline
  • Handschuhe
  • Schere
  • Sicherheitsnadel
  • Tape
  • Pinzette
  • Zeckenzange/Flohkamm
  • Maulschlaufe
  • Wattestäbchen
  • Beatmungsmaske
  • Spritze
  • Rettungsdecke
  • Butstillender Stift
  • Insektenstich-Pads
  • Verbandmaterial (Verbandspäckchen, Wundkompressen, Pflaster, elastische Fixierbinde usw.)
  • Ratgeber/Buch über Erste Hilfe am Hund

Tipps/Checkliste für ein gesundes Zwergpinscher-Hundeleben!

Ist Ihr Zwergpinscher schon mal krank geworden? Bitte hinterlassen Sie einen Kommentar und erzählen Sie davon!

Dieser Beitrag hat 6 Kommentare

  1. Hallo an alle zwergpinscher Freunde. Mein pinscher Mädchen ist Anfang Dezember das erste mal läufig geworden (mit 6 monaten) ab und an verliert sie noch ein tröpfchen Blut…. ist das beim ersten mal normal? Oder gibt es einen Tip dazu? Ansonsten ist sie sehr lustig, frech und qietsch fiedel…. LG anja8

  2. Also mein Welpe ist zwei monaten alt, heute sind bei ihm Hämorrhoiden raus gekommen,was kann ich tun ohne Ärztliche hilfe, da ich kein Geld zu bezahlen hab, weil ich bekomme Grundsicherung von Stadt

    1. Hallo Juri,

      wie wurden die Hämorrhoiden bei Ihrem Zwergpinscher festgestellt? Hat ein Tierarzt die Diagnose gestellt? Wenn er eine Operation für sinnvoll erachtet, können Sie mit Hausmitteln bestimmt wenig ausrichten. Was wurde mittlerweile gemacht?

      Wenn Sie sich eine OP nicht leisten können, versuchen Sie eine Ratenzahlung mit Ihrem Tierarzt zu vereinbaren. Dies ist heute keine Seltenheit mehr und so können Sie den Betrag abzahlen.

      Weitere Möglichkeiten, um Hilfe zu bekommen:

      – Bitten Sie im örtlichen Tierheim oder bei einem anderen Tierschutzverein um Hilfe.
      – Manchmal kann ein ehrenamtlicher Tierarzt helfen. Auch hier im Tierheim / beim Tierschutzverein nachfragen.
      – Es gibt „Tiertafeln“, die manchmal mit Spenden helfen können oder Kontakte zu Tierärzten haben, die ebenfalls ehrenamtlich arbeiten.
      – Bitten Sie Verwandte & Freunde um Hilfe

      Für die Zukunft wäre eine Hundekrankenversicherung von Vorteil, falls dies im monatlichen Budget liegt. Oder Sie legen monatlich einen kleinen Betrag für Notfälle auf die Seite.

      Sie hätten vielleicht besser keinen Welpen bei sich aufgenommen, wenn Ihre finanzielle Lage momentan nicht so rosig aussieht. Auch das bedeutet Tierliebe: Dem Wohl des Tieres zuliebe auf einen Kauf verzichten, wenn die Versorgung nicht gewährleistet werden kann. Und dazu zählen nun mal auch Tierarztrechnungen.

      Wir hoffen, Ihrem Zwergpinscher wurde geholfen und er erfreut sich bester Gesundheit,
      Vanessa

Schreibe einen Kommentar

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.


Menü schließen